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November 2018

„Eine für alle“ oder doch jedem das Seine?

One-fits-all Matratzen: Gute Sache oder gutes Marketing? Seit einigen Jahren gibt es geradezu eine Schwemme von Matratzenherstellern, die nur ein einziges Produkt herstellen und dieses nur online vertreiben. Diese eine Matratze soll für fast jeden Menschen traumhafte Nächte bieten. Für viele Käufer ist sicherlich die fast immer angebotene Geld-zurück-Garantie ausschlaggebend, die ein Probeschlafen von bis zu 100 Tagen ermöglicht. Ein weiterer Vorteil: man muss sich nicht tagelang durch Matratzen- und Möbelgeschäfte kämpfen, um das passende Nachtlager zu finden. Die beste getestete Matratze Spätestens als die Stiftung Warentest 2015 die wirklich günstige Bodyguard Anti-Kartell-Matratze von Bett1 als beste getestete Matratze auszeichnete, war den „One fits all“ Matratzen der Weg in die Schlafzimmer geebnet. Seitdem streiten sich Hersteller, Käufer, der Fachverband der Matratzen-Industrie und die Stiftung Warentest darüber, ob denn wirklich eine einzige Matratze für jeden Körper mit all seinen Eigenheiten geeignet sein kann. Die Stiftung Warentest eckte in den letzten Jahren mit einigen Tests an, und als Verbraucher sollte man die Ergebnisse auch gerne hinterfragen. So ergab zum Beispiel ein Testergebnis von Boxspringbetten aus 2016 im besten Fall die Gesamtnote „befriedigend“. Grund dafür war, dass fast alle getesteten Modelle nur ein „mangelhaft“ für Deklaration und Werbung erhielten. Nach Meinung der Tester lag häufig eine fehlerhafte Deklaration der Festigkeit der Matratzen vor. Demnach sei eine Matratze auf zum Beispiel einem regulären Lattenrost als fest zu bezeichnen, auf dem Boxspringbett dann aber als medium oder gar soft zu deklarieren. Dabei sind die Begrifflichkeiten „fest“ oder „soft“ gar nicht genormt und dürfen daher eigentlich nicht als fehlerhaft bewertet werden. Im Oktober 2018 testete die Stiftung Warentest übrigens erneut Matratzen – aber nur Modelle, die in Tests der vergangenen zehn Jahre bereits als beste bewertet wurden. Testsieger wurde erneut die „Bodyguard Anti-Kartell-Matratze“ von Bett1.   Die Qual der Wahl Grundsätzlich ist nichts gegen eine sogenannte „One fits all“ Matratze einzuwenden, wenn man selbst gut darauf schläft. Wer nach einer langfristigen Alternative zur bisherigen Matratze sucht, sollte sich vielleicht die Mühe machen und in einem Fachgeschäft auf verschiedenen Modellen probeliegen. Denn eigentlich merkt man erst im Vergleich, welche Festigkeit und welches Material wirklich für einen selber geeignet ist. Die Einheitsmatratzen bestehen meist aus Schaumstoff, und vielleicht sind Alternativen mit Federkern oder aus Latex besser für Sie geeignet. Die Bewertung der Liegequalität ist natürlich auch ein wenig davon abhängig, wie und worauf man vorher geschlafen hat. Aus eigener Erfahrung können wir sagen: wenn man jahrelang viel zu hart gelegen hat, kommt einem eine wesentlich softere Matratze natürlich erst mal ziemlich weich vor. Das muss aber nicht schlecht sein, im Gegenteil. Nur auf einer weicheren Matratze können Schulter- und Hüftpartie bei Seitenschläfern einsinken, so dass die Wirbelsäule gerade gelagert wird. Bei onmeda und allnatura haben wir interessante Artikel zum Thema gefunden. Fazit So vielfältig wie unsere Körper und das Matratzenangebot sind die Meinungen zum Matratzenkauf. Ob nun die „beste getestete Matratze“ auch die beste für Sie ist, müssen Sie am Ende selbst bewerten. Wir freuen uns über Feedback zum Thema!

September 2018

5 Tipps für hygienischen Schlaf

Hygiene im Schlafzimmer ist die Grundlage für guten und erholsamen Schlaf – ein Mangel auf diesem Gebiet kann ernste gesundheitliche Folgen haben. Trotzdem schenken viele Matratzen- und Bettenhersteller diesem wichtigen Thema zu wenig Beachtung.   Wir erklären Ihnen, warum das ein schwerwiegender Fehler ist und mit welchen 5 einfachen Tricks Sie in Ihrem Schlafzimmer ideale hygienische Bedingungen schaffen können:   Während wir schlafen, schwankt unsere Körpertemperatur - von einem Tief Mitte der Nacht bis hin zu einem starken Anstieg zu Beginn der Aufwachphase. Die Folge: Wir schwitzen. Ein Schlafender verliert pro Nacht etwa einen halben Liter Flüssigkeit. Auf ein Jahr hochgerechnet ergibt das eine Menge von gut 180 Litern – genug, um eine mittelgroße Badewanne zu füllen.   Das Problem: Nur ein Teil dieser Flüssigkeit wird über die Bettdecke an die Raumluft abgegeben - eine große Menge der Feuchtigkeit gelangt Nacht für Nacht in die Matratze. In vielen Fällen leitet diese Ablagerung von Nässe eine folgenreiche Kettenreaktion ein – die die Gesundheit des Schlafenden massiv beeinträchtigen kann: Sammelt sich über einen längeren Zeitraum Feuchtigkeit in der Matratze, entstehen Stockflecken. Diese bilden den idealen Nährboden für einen Schimmelpilz (Aspergillus niger), der eine besondere Fähigkeit besitzt: Er kann die im Stoff befindlichen Hautschuppen, die ein Schlafender im Laufe der Nacht zwangsläufig verliert, aufspalten – und diese somit in mundegerechte Happen für hungrige Hausstaubmilben zerstückeln. Diese lauern in der Matratze und sind für viele Menschen die Ursache von Allergien und sogar chronischen Leiden wie Asthma. Die Population von Hausstaubmilben kann unter den für diese optimalen Bedingungen auf bis zu 2 Millionen mikroskopisch kleine Parasiten anwachsen.   Es liegt auf der Hand: Schlechte hygienische Bedingungen im Schlafzimmer/Bett können ernste Folgen haben und gesundheitliche Probleme verursachen. Trotzdem sollten Sie nicht in Panik verfallen – wenn Sie die folgenden 5 einfachen Ratschläge befolgen, lassen Sie Feuchtigkeit, Milben und Co. keine Chance.   Hier sind die 5 besten Tipps, um unter idealen hygienischen Bedingungen gesunden und erholsamen Schlaf zu genießen: 1. Wechseln Sie regelmäßig die Bettbezüge Was auf den ersten Blick logisch erscheint, ist in vielen Schlafzimmern leider keine Selbstverständlichkeit. Das ist ärgerlich – denn bereits ein Wechsel der Bettwäsche im Zwei-Wochen-Rhythmus reicht aus, um Schweißablagerungen, Hautschuppen und Milben den Garaus zu machen. Waschen Sie die ausgewechselte Bettwäsche stets bei 60°C - ab dieser Temperatur werden Hausstaubmilben effizient entfernt und der Bezug von allen Allergenen befreit.   2. Lassen Sie Ihre Bettwäsche durchschnaufen Ihre Bettbezüge stecken in der Waschmaschine? Wunderbar, nutzen Sie die Zeit: Gönnen Sie Ihren Kissen und Bettdecken auf Balkon oder Fensterbrett ein wenig Frischluft – und genießen Sie die dadurch entstehende Frische und den guten Duft.   3. Bleiben sie „cool“ Hausstaubmilben fühlen sich in einem warmen und feuchten Klima am wohlsten. Kälte schreckt die Spinnentiere hingegen ab. Halten Sie Ihr Schlafzimmer daher durchgängig kühl und trocken. Eine Raumtemperatur von weniger als 20°C bei einer Luftfeuchtigkeit unter 60% halten Experten hierbei für ideal.   4. Sagen Sie „Ja“ zu abnehmbaren Matratzenbezügen Abnehmbare und waschbare Matratzenbezüge stellen sicher, dass Ihre Matratze sauber und frisch bleibt. [...]

Mai 2018

Pflegesymbole: Wie pflege ich meine Bettwäsche, Decken und Kissen?

Wer kennt es nicht? Die neue Bettwäsche, das Kissen, der Topper oder der Matratzenbezug sollen das erste Mal in die Waschmaschine wandern. Doch wie heiß darf das Teil gewaschen werden? Darf es in den Trockner oder muss es auf der Leine getrocknet werden? Oder muss es womöglich sogar in die Reinigung? Fragen über Fragen. Man denkt: ein Blick auf das Pflegeetikett sollte Abhilfe schaffen. Doch es geht weiter mit der Verwirrung. Wo befindet sich das kleine Schildchen? Hat man nun die Waschanleitung gefunden, darf man sich durch verschiedene Lagen Kleingedrucktes und diverse Symbole kämpfen. Was bedeutet das Dreieck mit dem Kreuz? Oder der Kreis mit dem P? Und was sagt mit dieses Bügelsymbol im Detail? Die Pflegesymbole richtig lesen Wer keinen Abschluss in Textil- und Bekleidungstechnik oder im Haushaltsunterricht damals in der Schule nicht so gut aufgepasst hat, bei dem bilden sich nun die ersten Schweißtropfen auf der Stirn. Den Matratzenbezug zu heiß zu waschen, könnte fatale Folgen haben… Aber keine Sorge: wir haben für Sie einen Leitfaden mit allen wichtigen Basics zusammengestellt, die Ihre Wäsche retten. Tipps für das richtige Waschmittel und wie Farben sortiert werden gibt’s noch oben drauf. Auf die Wäsche, fertig, los!   Pflegesymbole: Die Basics Dieses Zeichen steht meist ganz vorne auf dem Waschetikett. Es zeigt an, wie und auf welcher Temperaturstufe das Stück gewaschen werden kann. Das Symbol steht für Bleichen. Sie können sich schon einmal merken, dass man besser nur weiße Teile bleichen sollte. Dieses Pflegesymbol steht für den Trockner. Es zeigt an, ob und wie das Teil getrocknet werden darf. Ist eine spezielle Trocknungsmethode notwendig, so wird diese auch innerhalb des Vierecks angezeigt. Das Bügeleisen Symbol ist relativ selbsterklärend. Es deutet an, ob und auf welcher Stufe Sie das Stück bügeln sollten. Der Kreis gibt an, ob das Teil chemisch gereinigt werden darf oder sollte.   Die Codes in den Pflegesymbolen Sie geben weiterführende Informationen über die richtige Behandlung, beispielsweise in Bezug auf die Temperatur.   Die Angabe zeigt an, auf welcher Temperatur die Wäschestücke höchstens gewaschen werden dürfen. Niedriger als angegeben ist somit immer möglich. Wenn ein Symbol durchgestrichen ist, darf das Stück auf gar keinen Fall diese Behandlung erfahren. Die Punkte gibt es im Bügeleisen- und Trocknersymbol und geben an, wie heiß ein Teil behandelt werden darf. Je höher die Punktezahl, desto heißer darf es sein. Wenn ein Stück besonders pflegeleicht ist, hat es häufig keinen Punkt. Die Striche unter einem Symbol erklären, wie schonend ein Teil gereinigt werden sollte. Je mehr Striche, desto schonender muss es behandelt werden. Schonend waschen kann man, indem man weniger Inhalt in die Trommel füllt, ein schonendes Waschprogramm wählt und spezielles Waschmittel verwendet. Die Buchstaben P, F und W sind immer in einen Kreis eingebettet. Das W steht für die professionelle Nassreinigung. P (Perchlorethylen) und F (Kohlenwasserstoff) sind die Buchstaben für die Lösungsmittel, die bei der Reinigung der Textilien angewendet werden dürfen.   Was sollte man noch beachten? Wir hoffen, wir konnten etwas Licht ins Dunkel bringen. Doch damit Ihre Textilien besonders lange halten, gibt [...]

Juni 2017

Schlafstörungen im Sommer – 3 wichtige Tipps gegen Müdigkeit

Endlich ist es wieder soweit: Die schönste Zeit des Jahres beginnt. Der blaue Himmel, das satte Grün der Pflanzen und die strahlende Sonne sorgen für ein allgemeines Wohlbefinden und gute Laune. Es liegt ein Hauch von Sommer in der Luft. Die steigenden Temperaturen wirken sich jedoch nicht nur positiv auf unseren Körper aus. Viele Menschen leiden insbesondere im Sommer unter Schlafstörungen. Die Ursachen für diese sind vielfältig: So lassen uns zum Beispiel schwüle Nächte, besonders actionreiche Tage oder exzessives Feiern nicht zur Ruhe kommen. Die Folge: Energielose Tage, an denen wir uns müde und abgespannt die Augen reiben und im Minutentakt gähnen. Schlafstörungen sind im Sommer weit verbreitet – doch es gibt Auswege aus der Müdigkeit. In diesem Artikel geben wir Ihnen 3 einfach umsetzbare Tipps, mit denen Sie auch im Sommer traumhaft schlafen und erholt in den Tag starten.   Schlafstörungen vorprogrammiert - Finger weg von zu viel Alkohol Sommerzeit ist Partyzeit. Ganz egal, ob Straßenfeste, Geburtstage oder Grillabende – einen Anlass gibt es so gut wie immer. Selbstverständlich sei es Ihnen gegönnt, im Kreis von Freunden und Familie jede Menge Spaß zu haben. Machen Sie sich dennoch bewusst, welche Auswirkungen allzu exzessive Partyaktivitäten auf Ihren Schlafrhythmus haben können. So hilft Alkohol Ihnen vielleicht dabei, etwas schneller einzuschlafen – für Ihren Schlafzyklus ist er jedoch Gift. Etliche Studien belegen, dass Alkohol die wichtigen REM-Schlafphasen verkürzt. Ein Mangel an REM-Schlaf beeinflusst motorische Fähigkeiten, Konzentration und Gedächtnisleistungen negativ. Wer viel Alkohol trinkt, verstärkt außerdem seinen Harndrang und fühlt sich schnell durstig, da Alkohol dem Körper Wasser entzieht. Wenn Sie also nachts nicht ständig ins Badezimmer laufen wollen, um Ihren Durst zu stillen oder auf die Toilette zu gehen, empfehlen wir Ihnen, bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol zu verzichten. Setzen Sie stattdessen auf erfrischende Fruchtsäfte oder greifen Sie zu Kamillen-Tee mit Honig, Kokosnuss-Wasser und warmer Mandel-Milch – diese Getränke sorgen dank ihrer beruhigenden Inhaltsstoffe dafür, dass Sie tief und ungestört einschlummern.   Schon 30 Minuten reichen - treiben Sie mehr Sport Begünstigt durch das oft tolle Wetter im Sommer, steigt bei vielen Menschen die Motivation für ein Outdoor-Workout. Das trifft sich wunderbar, denn: Wer tagsüber Sport treibt, der schläft nachts auch besser. Was zunächst nach einer Binsenweisheit klingt ist inzwischen auch wissenschaftlich belegt: einer Studie der Oregon State University zufolge reichen bereits 30 Minuten leichter sportlicher Aktivität am Tag, um die Schlafqualität um 65% zu verbessern. Nutzen Sie also die perfekten Bedingungen im Sommer, um körperlich aktiv zu werden und so gleichzeitig Ihre Schlafstörungen zu bekämpfen. Wichtig hierbei: Gönnen Sie Ihrem Körper nach dem Workout – im Wachzustand – die notwendige Regeneration. Sportwissenschaftler raten dazu, anstrengende Trainingseinheiten mindestens drei Stunden vor dem Zubettgehen zu beenden. So lassen Sie Ihrem Körper ausreichend Zeit, um vor dem Schlaf langsam in den Ruhemodus zu wechseln.   Endlich nicht mehr schwitzen – setzen Sie auf optimale Luftzirkulation Draußen sinkt die Temperatur auch nach Mitternacht nicht spürbar ab, drinnen liegen Sie in Ihrem Bett und wälzen sich schwitzend hin und her. Kommt Ihnen [...]

Jetlag vermeiden – 5 Tipps gegen Reisemüdigkeit

Sommerzeit ist Reisezeit – bestimmt freuen auch Sie sich schon darauf, demnächst am Strand, in den Bergen oder in einer faszinierenden Metropole mal wieder so richtig zu entspannen. Bei Reisen in Länder, die in einer anderen Zeitzone liegen, trübt jedoch oft der sogenannte Jetlag die Urlaubsfreude. Anstatt voller Energie den Urlaubsort zu erkunden, fühlen sich vom Jetlag betroffene Reisende nach der Ankunft oft tagelang müde und abgespannt. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was Jetlag bedeutet, welche Auswirkungen dieser auf Körper und Geist hat und mit welchen Tipps Sie die heftigsten Auswirkungen von Jetlag vermeiden. Jetlag - Was ist das? Prinzipiell bedeutet Jetlag: Der Biorhythmus Ihres Körpers ist sauer auf Sie! Ihre biologische Uhr wird von einem Areal in Ihrem Gehirn gesteuert und sorgt zum Beispiel dafür, dass Sie jeden Tag in etwa zur gleichen Zeit Hunger haben. Auch Ihr Schlaf-Wach-Rhythmus wird von Ihrer biologischen Uhr gesteuert - so ist diese der Grund dafür, dass Sie sich vormittags energiegeladen fühlen und in den Abendstunden zusehends müder werden. Ihre biologische Uhr hat einen festgelegten Rhythmus, der sich in etwa im 24-Stunden-Takt wiederholt. Wenn Sie nun eine Reise in ein Land in einer anderen Zeitzone unternehmen, werden Sie feststellen, dass Sie oft große Probleme damit haben, während des Tages wach zu bleiben und sich nachts dafür unruhig in Ihrem Bett herumwälzen. Auch plötzliche Hungerattacken zu völlig unpassenden Zeiten können auftreten und Ihr Wohlbefinden einschränken. Der Grund dafür ist das unter dem Begriff ‚Jetlag’ zusammengefasste Phänomen. Denn während es ganz einfach ist, Ihre Armbanduhr für einen Trip in ferne Länder umzustellen, reagiert Ihre innere Uhr deutlich träger und zeitversetzter. Mindestens einen Tag dauert es so etwa, bis wir uns an eine Zeitumstellung von nur einer(!) Stunde gewöhnt haben. Der ‚Jetlag’ trifft alle Reisenden – und ist doch kein Grund zum Verzweifeln. Mit ein paar einfach umsetzbaren Tipps sollte es Ihnen gelingen, zumindest die größten Beschwerden zu mildern und schnell wieder fit in den Tag zu starten. So besiegen Sie den Jetlag - 5 Tipps 1. Starten Sie ausgeruht in den Urlaub Jetlag führt in den meisten Fällen dazu, dass Sie nachts nur schlecht einschlafen können und am nächsten Morgen dementsprechend erschöpft aufwachen. Bereiten Sie sich auf dieses vorhersehbare Schlafdefizit vor und treten Sie Ihre Reise ausgeruht und erholt an, um von Ihren Energiereserven zehren zu können. 2. Bereiten Sie Ihre biologische Uhr vor Wie Sie in diesem Artikel erfahren haben, folgt ihre biologische Uhr einem festgelegten Rhythmus und stellt sich nur langsam auf veränderte Situationen ein. Bereiten Sie sich deshalb schon im Vorfeld Ihrer Reise schrittweise auf die neue Zeitzone vor. Konkret bedeutet das: Wenn Sie in Richtung Osten reisen, sollten Sie ein wenig früher zu Bett gehen und aufstehen. Wenn Sie in Richtung Westen reisen, sollten Sie Ihren Schlaf-Wach-Rhythmus entsprechend nach hinten verschieben. So helfen Sie ihrer biologischen Uhr, sich langsam auf die veränderten Bedingungen am Reiseziel einzustellen – der Jetlag wird dadurch abgemildert.  3. Passen Sie sich schnell an Am Reiseziel angekommen fühlen Sie sich hundemüde, obwohl es wegen der veränderten [...]

März 2017

Tipps zur Zeitumstellung – Sagen Sie „Nein“ zu Müdigkeit!

In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden um 3.00 Uhr die Uhren eine Stunde vorgestellt – die Zeitumstellung „raubt“ Ihnen somit eine wertvolle Stunde Ihrer Nachtruhe. Müdigkeit, Schlafstörungen und schlechte Laune sind die Folge dieses Eingriffs in den natürlichen Biorhythmus des Menschen. Wie Sie verhindern können, dass die Zeitumstellung Sie völlig aus der Bahn wirft, verraten wir in diesem Artikel. […]

Februar 2017

Schlafstörungen bekämpfen – 6 Lebensmittel für mehr Schlaf

Fast jeder Dritte leidet unter Schlafstörungen, bedingt durch gesundheitliche oder psychische Probleme. Ungestörter und guter Schlaf ist jedoch wichtig, um ausgeruht und gesund zu bleiben. Bei anhaltenden Schlafstörungen können auf Dauer Beschwerden wie Unwohlsein, Bluthochdruck, Übergewicht und sogar Depressionen auftreten. Mit der richtigen Ernährung können Sie dazu beitragen, eine bessere Nachtruhe zu genießen. Wir zeigen Ihnen 6 alltägliche Lebensmittel, die sich positiv auf Ihren Schlaf auswirken können. […]