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Oktober 2018

SmartSleep von Philips soll Schlaf effektiver machen

Guter Schlaf gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gefühlt wird die freie Zeit immer weniger, und der Schlaf kommt dadurch häufig zu kurz. Dies hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unsere Stimmungslage. Um den Schlaf effektiver zu machen, hat Philips ein neues Gerät entwickelt, das auf der diesjährigen IFA vorgestellt wurde: SmartSleep. Mit Hilfe eines Kopfbands, das beim Schlafen getragen wird, soll der Schlaf nicht nur getrackt, sondern aktiv verbessert werden - trotz gleich langer (oder kurzer) Schlafzeit. Sensoren im Kopfband sollen Tiefschlafphasen erkennen und die sogenannten Deltawellen, die durch bestimmte Töne beeinflussbar sind, verstärken. Dadurch soll die Tiefschlafphase effektiver werden, man wacht erholter auf. Tracking über App Die dazugehörige SleepMapper App, die mit dem Kopfband synchronisiert werden kann, trackt die Schlafdaten und wertet Sie aus. Wir sind gespannt auf den Launch und erste Nutzererfahrungen dieses Produktes, das ab Anfang 2019 für circa € 450 erhältlich sein wird. Alle Infos dazu gibt es auf der Website von Philips.

September 2018

Schaumstoffmatratzen – was sind die Unterschiede?

Schaumstoff, Federkern oder Latex – wo liegt der Unterschied und welche Matratze passt zu mir? Wie unterscheiden sich die Matratzenmaterialien? Da es sowohl bei den Schaumstoffmatratzen als auch bei den Federkernmatratzen jeweils so viele Unterschiede gibt, fangen wir heute mit den Schaumstoffmatratzen an. Latex, Kaltschaum, Komfortschaum, Viscoschaum, Memoryschaum, Gelschaum... Materialbezeichnungen gibt es viele. In der Regel bestehen Schaumstoffmatratzen aus geschäumtem Kunststoff. Für das Schäumen werden unterschiedliche physikalische, mechanische oder chemische Verfahren eingesetzt. Wesentliche Unterschiede der verschiedenen Schaumstoffmatratzen liegen im Raumgewicht und der Porung, wodurch die Matratzen entweder weicher oder härter sind. Latex kann aus aufgeschäumten Kautschuk oder aus Erdöl produziert werden, man unterscheidet also zwischen natürlichem und synthetischem Latex. Das Material ist besonders hygienisch und wenig anfällig für Bakterien und passt sich dem Körper besonders gut an. Allerdings sind Latexmatratzen durch ihre Materialdichte besonders schwer. Kaltschaummatratzen haben eine offenporige Struktur, sind hochflexibel und besonders leicht. Und nein – man friert nicht darauf. Der Name rührt daher, dass das verwendete Polyurethan bei der Verarbeitung nicht erhitzt werden muss. Im Vergleich zum Latex ist Kaltschaum besonders atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Der Kaltschaum zeichnet sich durch seine hohe Punktelastizität aus, so dass der Körper gut abgestützt wird. Nach einem ersten Lüften ist das Material quasi geruchlos und somit für empfindliche Nasen besonders geeignet. Komfortschaum unterscheidet sich vom Kaltschaum dadurch, dass er zur Aushärtung erhitzt wird. Er hat eine offenporige Struktur und ist dadurch atmungsaktiv. Viscoschaum oder Memoryschaum wurde ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt. Er verändert sich durch die Körpertemperatur und passt sich der Temperatur und der Silhouette an. Der einmal entstandene Abdruck ändert sich beim Abkühlen nur langsam. Das sorgt allerdings dafür, dass man sich nachts nur schwer im Schlaf umdrehen kann. Visco ist resistent gegen Hausstaubmilben und daher für Allergiker sehr gut geeignet. Gelschaum kann grundsätzlich mit Viscoschaum verglichen werden, wobei er nicht auf Wärme, sondern auf Druck reagiert und schneller wieder seine alte Form annimmt. So entstehen keine Kuhlen im Bett, und man kann sich einfacher im Schlaf drehen.   Offenporige Schaumstoffe lassen viel Luft durch: Pro: für Allergiker sehr gut geeignet, da Milben kaum eine Chance haben durch hohe Anpassungsfähigkeit für so gut wie alle Schlaftypen geeignet Contra: für sehr schwere und große Personen sollte die Matratze mindestens 18cm dick sein, damit der Körper ausreichend unterstützt wird   Latexmatraten und Naturlatexmatratzen: Pro: besonders punktelastisch reagiert optimal auf jede noch so kleine Belastung stützt den Körper optimal ab Contra: hohes Eigengewicht relativ schlechte Luftdurchlässigkeit Matratze muss regelmäßig gewendet werden   Kaltschaummatratzen: Pro: sehr hohe Punktelastizität lange Haltbarkeit Leichtgewicht lässt sich bequem beziehen, lüften und wenden sehr gute Durchlüftung und dadurch angenehme Schlaftemperatur   Viscomatratzen und Memory-Foam: Pro: reagiert auf Körperwärme und passt sich nach einer Weile exakt der individuellen Körperform an Contra: fühlt sich relativ kühl an wenn einmal der Körperform angepasst, bleiben die Kuhlen bestehen, was Probleme beim Umdrehen verursachen kann

Juni 2017

Schlafstörungen im Sommer – 3 wichtige Tipps gegen Müdigkeit

Endlich ist es wieder soweit: Die schönste Zeit des Jahres beginnt. Der blaue Himmel, das satte Grün der Pflanzen und die strahlende Sonne sorgen für ein allgemeines Wohlbefinden und gute Laune. Es liegt ein Hauch von Sommer in der Luft. Die steigenden Temperaturen wirken sich jedoch nicht nur positiv auf unseren Körper aus. Viele Menschen leiden insbesondere im Sommer unter Schlafstörungen. Die Ursachen für diese sind vielfältig: So lassen uns zum Beispiel schwüle Nächte, besonders actionreiche Tage oder exzessives Feiern nicht zur Ruhe kommen. Die Folge: Energielose Tage, an denen wir uns müde und abgespannt die Augen reiben und im Minutentakt gähnen. Schlafstörungen sind im Sommer weit verbreitet – doch es gibt Auswege aus der Müdigkeit. In diesem Artikel geben wir Ihnen 3 einfach umsetzbare Tipps, mit denen Sie auch im Sommer traumhaft schlafen und erholt in den Tag starten.   Schlafstörungen vorprogrammiert - Finger weg von zu viel Alkohol Sommerzeit ist Partyzeit. Ganz egal, ob Straßenfeste, Geburtstage oder Grillabende – einen Anlass gibt es so gut wie immer. Selbstverständlich sei es Ihnen gegönnt, im Kreis von Freunden und Familie jede Menge Spaß zu haben. Machen Sie sich dennoch bewusst, welche Auswirkungen allzu exzessive Partyaktivitäten auf Ihren Schlafrhythmus haben können. So hilft Alkohol Ihnen vielleicht dabei, etwas schneller einzuschlafen – für Ihren Schlafzyklus ist er jedoch Gift. Etliche Studien belegen, dass Alkohol die wichtigen REM-Schlafphasen verkürzt. Ein Mangel an REM-Schlaf beeinflusst motorische Fähigkeiten, Konzentration und Gedächtnisleistungen negativ. Wer viel Alkohol trinkt, verstärkt außerdem seinen Harndrang und fühlt sich schnell durstig, da Alkohol dem Körper Wasser entzieht. Wenn Sie also nachts nicht ständig ins Badezimmer laufen wollen, um Ihren Durst zu stillen oder auf die Toilette zu gehen, empfehlen wir Ihnen, bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol zu verzichten. Setzen Sie stattdessen auf erfrischende Fruchtsäfte oder greifen Sie zu Kamillen-Tee mit Honig, Kokosnuss-Wasser und warmer Mandel-Milch – diese Getränke sorgen dank ihrer beruhigenden Inhaltsstoffe dafür, dass Sie tief und ungestört einschlummern.   Schon 30 Minuten reichen - treiben Sie mehr Sport Begünstigt durch das oft tolle Wetter im Sommer, steigt bei vielen Menschen die Motivation für ein Outdoor-Workout. Das trifft sich wunderbar, denn: Wer tagsüber Sport treibt, der schläft nachts auch besser. Was zunächst nach einer Binsenweisheit klingt ist inzwischen auch wissenschaftlich belegt: einer Studie der Oregon State University zufolge reichen bereits 30 Minuten leichter sportlicher Aktivität am Tag, um die Schlafqualität um 65% zu verbessern. Nutzen Sie also die perfekten Bedingungen im Sommer, um körperlich aktiv zu werden und so gleichzeitig Ihre Schlafstörungen zu bekämpfen. Wichtig hierbei: Gönnen Sie Ihrem Körper nach dem Workout – im Wachzustand – die notwendige Regeneration. Sportwissenschaftler raten dazu, anstrengende Trainingseinheiten mindestens drei Stunden vor dem Zubettgehen zu beenden. So lassen Sie Ihrem Körper ausreichend Zeit, um vor dem Schlaf langsam in den Ruhemodus zu wechseln.   Endlich nicht mehr schwitzen – setzen Sie auf optimale Luftzirkulation Draußen sinkt die Temperatur auch nach Mitternacht nicht spürbar ab, drinnen liegen Sie in Ihrem Bett und wälzen sich schwitzend hin und her. Kommt Ihnen [...]

Januar 2017

Betten aus Pappe – hält das?

Laut „Stange Design“ und „Room in a box“ halten die Betten aus Pappe wunderbar – und das ganz ohne Lattenrost. Dadurch und aufgrund des Materials ist das Papp-Bett außerdem besonders günstig. […]

Gästebett Tojo – Das Raumwunder unter den Betten

Das Systembett Gästebett Tojo ist schnell verstaut: im Schrank, in der Ecke, unter einem anderen Bett. Es ist so jung und flexibel wie du. Abbauen, Einladen und Losfahren. Das Bett hat keine Schrauben oder Beschläge, keinen Lack und keine Lasur – Natur pur. […]

Sleep with us: Rucksackbett für den öffentlichen Raum

Das Berliner Design-Duo Blond & Biber hat zusammen mit der Schlafakademie Berlin ein Rucksackbett entwickelt, damit man an jedem beliebigen Ort in der Öffentlichkeit ein Schläfchen halten an. Egal ob auf dem Boden, auf einer Bank an einer Haltestelle – das Produkt ist so designt, dass es zum temporären Rückzugsort wird. Das mobile, faltbare und schlafsackähnliche Bett besteht aus purer Schafswolle, integriert eine Wolldecke, sowie ein Schlaflicht, das mit der sensorischen Wolle korrespondiert. […]