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Oktober 2017

Tiere und Menschen: Welche Schlafgewohnheiten teilen wir?

Heute ist Welttierschutztag. Wie schlafen eigentlich die verschiedenen Tiere im Vergleich zu uns Menschen? Schlafen wie ein... Schimpanse Tiere: Schimpansen bauen sich jede Nacht ein neues Nest, meistens in einem Baum. Durch das Verbiegen und Ineinanderschieben von Zweigen und Laub bilden die Tiere eine Art Blätterbett, auf dem sie schlafen können. Jedes einzelne Tier baut sich sein eigenes Bett mit Ausnahme der Jungen, die bei ihren Müttern schlafen. Bei Regen bauen die Schimpansen sich manchmal auch tagsüber Schlafnester. Genau wie wir decken sie sich beim Schlafen mit den Materialien zu, die ihre Umgebung ihnen bietet. Menschen: Wir liegen ebenfalls in unserem Nest (Bett) und decken uns mit etwas zu (Bettdecke). Schimpansen und Affen im Allgemeinen schlafen länger als wir Menschen. Wahrscheinlich ist diese Differenz dadurch entstanden, dass wir Menschen Feuer machen konnten und dadurch länger Licht hatten und kalorienreicher essen konnten, was uns mehr Energie liefert – alles Kriterien, um länger wach zu bleiben. Schlafen wie ein... Blaugrünes Schwalbenschwänzchen Tiere: Manche Fische haben nachts eine andere Färbung als tagsüber. So tarnen sie sich nachts vor Feinden. Die meisten Fischarten verbergen ihre leuchtenden und hellen Farben mit einer dunkleren Farbschicht. Aus dem Blaugrünen Schwalbenschwänzchen wird nachts ein unscheinbar grauer Fisch. Diese nächtliche Farbtarnung der Fische nennt man „Pyjama“. Forscher vermuten, dass die abgedunkelten Farben außerdem energieeffizienter sind. Menschen: Auch wir Menschen schalten nachts durch die Reduzierung unserer Körpertemperatur um ca. 1 Grad in einen Energiesparmodus. Schlafen wie ein... Kalifornischer Seelöwe Tiere: Kalifornische Seelöwen sind an Land relativ wehrlos, daher schlafen sie dort nie besonders fest. Sie schlafen tief, wenn sie nahe an der Wasseroberfläche schwimmen, wobei sie regelmäßig zum Atem holen auftauchen, ohne dabei aufzuwachen. Wie auch andere Meeressäugetiere wie der Delphin, schläft bei den Seelöwen nur die eine Gehirnhälfte, um eventuelle Gefahren zu erkennen. Menschen: Das Phänomen des Schlafes von nur einer Gehirnhälfte gibt es auch beim Menschen. Eine amerikanische Untersuchung von 2016 zeigt, dass beim Schlafen in einer fremden Umgebung auch bei uns Menschen nur eine Gehirnhälfte schläft. Man nennt dies den „First Night Effect“ – den Effekt der ersten Nacht. Es wird vermutet, dass es sich dabei um eine instinktive Überlebenstaktik handelt. In einer fremden Umgebung weiß man nie genau, was passieren kann – und so kann die wache Gehirnhälfte schneller auf potenzielle Gefahren reagieren. Schlafen wie ein... Flughund Tiere: Es gibt kaum eine Schlafhaltung, die im Tierreich nicht vorkommt. Wie wir Menschen können Tiere auf dem Rücken, dem Bauch oder auf der Seite schlafen. Es gibt aber auch Tiere, die auf einem Bein stehend, schwimmend oder sogar in der Luft schwebend schlafen. Flughunde ruhen und schlafen über Kopf an einem oder beiden Beinen hängend. Menschen: Wir Menschen schlafen zumeist im Liegen. Studien zeigen, dass etwa 50% der Menschen am liebsten auf der Seite schlafen mit einer leichten Tendenz zur rechten Seite als Lieblingsseite. Circa 40% der Menschen schlafen auf dem Rücken, um mit 10% sind die Bauchschläfer die kleinste Gruppe. Grundsätzlich können Menschen auch im Sitzen oder im Stehen schlafen.

September 2017

5 Schlaftipps für junge Eltern

Alle frischgebackenen Eltern kennen es nur zu gut: schlaflose Nächte. Unser Schlafexperte Geert Doorlag ist selber Vater eines sechsjährigen Jungen und weiß genau wie es sich anfühlt, wenn das Kind nicht schlafen will und man selbst mit wenig Schlaf am nächsten Tag arbeiten muss. Wie kann man seinem Kind helfen, einen gesunden Schlafrythmus zu entwickeln? Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt.   Stellen Sie fest, ob Ihr Kind genug Schlaf bekommt Die ausreichende Schlafmenge variiert in jedem Alter. Während ein Neugeborenes 14 bis 17 Stunden am Tag schläft, braucht ein 4-jähriger noch 10 bis 13 Stunden Schlaf pro Nacht, ein Teenager circa 8 bis 10 Stunden. Sie können natürlich überprüfen, wie viele Stunden Ihr Kind schläft um festzustellen, ob es genügend Schlaf bekommt. Aber normalerweise schlafen aktive und gesunde Kinder so viel wie sie brauchen, um ausgeruht zu sein.   Denken Sie daran, dass Ihr Kind ein anderes Schlafmuster hat als Sie selbst Einer der wichtigsten Aspekte für guten Schlaf ist Regelmäßigkeit. Vor allem junge Eltern werden das bestätigen können: immer wieder unterbrochene Nächte tragen nicht dazu bei, dass der folgende Tag entspannt verläuft. Kleine Kinder können noch nicht die ganze Nacht schlafen, sie lernen dies erst, wenn sie älter werden. Sie können versuchen, die Kontrolle über die Wachzeiten während der Nacht zu übernehmen. Wenn Sie wissen, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn regelmäßig zwischen 2 und 5 Uhr morgens aufwacht, stellen Sie Ihren Wecker auf 2 Uhr. Stellen Sie den Wecker in den folgenden Nächten immer wieder auf eine etwas spätere Zeit, damit Ihr Kind sich langsam an den Rhythmus gewöhnen kann und Nacht für Nacht etwas länger schläft. Natürlich müssen Sie dennoch weiterhin nachts aufstehen, aber können so vielleicht Ihre eigenen Schlafphasen besser planen. So sind Sie und Ihr Kind am nächsten Tag frischer und ausgeruhter.     Sorgen Sie für feste Bettrituale Je älter Kinder werden, umso mehr Kontrolle bekommen sie über ihre Einschlafzeiten. Das muss ein Kind erst einmal lernen. Ein neugeborenes Baby fällt unkontrolliert in einen tiefen Schlaf. Ältere Kinder können sich selbst besser steuern. Daher ist es wichtig, sein Kind darauf hinzuweisen, wann es Zeit ist schlafen zu gehen. Idealerweise sollte der Übergang von Tagesaktivitäten zur Nachtruhe langsam stattfinden. Man kann zum Beispiel noch eine Geschichte vorlesen, mit dem Kind kuscheln oder gemeinsam die Zähne putzen. Solche Aktivitäten können Teil eines Rituals sein, das Ihrem Kind hilft zu verstehen, dass es Zeit ist zu schlafen. So können Sie Ihrem Kind das Einschlafen erleichtern.   Wecken Sie Ihr Kind nicht zu früh Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder eher Abend- als Morgenmenschen sind. Ältere Menschen hingegen sind eher Morgen- als Abendmenschen. In verschiedenen Schulen gibt es inzwischen Initiativen, die dies berücksichtigen und deshalb eine Stunde später mit dem Unterricht beginnen. Wecken Sie Ihr Kind daher möglichst nicht zu früh.   Nicht aufgeben Kinder entwickeln sich mit jedem Aufstehen und Hinfallen. Wenn es zwei Schritte vorwärts macht, geht es manchmal auch einen Schritt zurück. Vielleicht haben Sie manchmal den Eindruck, dass Ihr Kind keine Fortschritte macht. Zum Beispiel, [...]

August 2017

5 Tipps für mehr Hygiene im Bett

Hygiene im Bett ist die Grundlage für guten und erholsamen Schlaf – ein Mangel auf diesem Gebiet kann ernste gesundheitliche Folgen haben. Trotzdem schenken viele Matratzen- und Bettenhersteller diesem wichtigen Thema zu wenig Beachtung. Auping erklärt Ihnen, warum das ein schwerwiegender Fehler ist und mit welchen 5 einfachen Tricks Sie in Ihrem Schlafzimmer ideale hygienische Bedingungen schaffen können: Während wir schlafen, schwankt unsere Körpertemperatur - von einem Tief Mitte der Nacht bis hin zu einem starken Anstieg zu Beginn der Aufwachphase. Die Folge: Wir schwitzen. Ein Schlafender verliert pro Nacht etwa einen halben Liter Flüssigkeit. Auf ein Jahr hochgerechnet ergibt das eine Menge von gut 180 Litern – genug, um eine mittelgroße Badewanne zu füllen. Das Problem: Nur ein Teil dieser Flüssigkeit wird über die Bettdecke an die Raumluft abgegeben - eine große Menge der Feuchtigkeit gelangt Nacht für Nacht in die Matratze. In vielen Fällen leitet diese Ablagerung von Nässe eine folgenreiche Kettenreaktion ein – die die Gesundheit des Schlafenden massiv beeinträchtigen kann: Sammelt sich über einen längeren Zeitraum Feuchtigkeit in der Matratze, entstehen Stockflecken. Diese bilden den idealen Nährboden für einen Schimmelpilz (Aspergillus niger), der eine besondere Fähigkeit besitzt: Er kann die im Stoff befindlichen Hautschuppen, die ein Schlafender im Laufe der Nacht zwangsläufig verliert, aufspalten – und diese somit in mundegerechte Happen für hungrige Hausstaubmilben zerstückeln. Diese lauern in der Matratze und sind für viele Menschen die Ursache von Allergien und sogar chronischen Leiden wie Asthma. Die Population von Hausstaubmilben kann unter den für diese optimalen Bedingungen auf bis zu 2 Millionen mikroskopisch kleine Parasiten anwachsen. Es liegt auf der Hand: Schlechte hygienische Bedingungen im Schlafzimmer/Bett können ernste Folgen haben und gesundheitliche Probleme verursachen. Trotzdem sollten Sie nicht in Panik verfallen – wenn Sie die folgenden 5 einfachen Ratschläge befolgen, lassen Sie Feuchtigkeit, Milben und Co. keine Chance. Hier sind die 5 besten Tipps, um für Hygiene im Bett zu sorgen und gesunden Schlaf zu genießen:   Wechseln Sie regelmäßig die Bettbezüge Was auf den ersten Blick logisch erscheint, ist in vielen Schlafzimmern leider keine Selbstverständlichkeit. Das ist ärgerlich – denn bereits ein Wechsel der Bettwäsche im Zwei-Wochen-Rhythmus reicht aus, um Schweißablagerungen, Hautschuppen und Milben den Garaus zu machen. Waschen Sie die ausgewechselte Bettwäsche stets bei 60°C - ab dieser Temperatur werden Hausstaubmilben effizient entfernt und der Bezug von allen Allergenen befreit. Noch hygienischer ist es, wenn Sie in regelmäßigen Abständen Ihre Kopfkissen und Bettdecken ebenso waschen.   Lassen Sie Ihre Bettwäsche durchschnaufen Ihre Bettbezüge stecken in der Waschmaschine? Wunderbar, nutzen Sie die Zeit: Gönnen Sie Ihren Kissen und Bettdecken auf Balkon oder Fensterbrett ein wenig Frischluft – und genießen Sie die dadurch entstehende Frische und den guten Duft.   Für mehr Hygiene im Bett: Bleiben sie „cool“ Hausstaubmilben fühlen sich in einem warmen und feuchten Klima am wohlsten. Kälte schreckt die Spinnentiere hingegen ab. Halten Sie Ihr Schlafzimmer daher durchgängig kühl und trocken. Eine Raumtemperatur von weniger als 20°C bei einer Luftfeuchtigkeit unter 60% halten Experten hierbei für ideal. Dies führt nebenbei noch dazu, dass Sie [...]

Ausgeschlafene junge Köpfe

Es ist fast schon wieder Schulzeit.  Nach mehreren Wochen Ferien mit viel Sonne, gutem Essen und viel R&R, beginnen wir uns zu erinnern und speichern unser Wissen mit erneuter Bestimmtheit, damit wir es während der Prüfungen einsetzen können. Schlaf spielt in diesem Prozess eine entscheidende Rolle! Guter Schlaf für bessere Noten Schlaf spielt eine wesentliche Rolle für deine schulische Leistung. Nach einer Nacht mit gutem Schlaf fühlst du dich fit und aufmerksam, wenn du neue Dinge lernst. Außerdem wirst du dich länger an das Gelernte erinnern und es besser abrufen können. Eine Studie, die im letzten Jahr mit 1.400 Schülern von der “Dutch Foundation for Sleep-Wake Research” durchgeführt wurde, ergab: Schüler, die angaben, sich ausgeruht zu fühlen, erreichten signifikant bessere Ergebnisse als ihre Mitschüler, die angaben, sich am Morgen nicht ausgeruht gefühlt zu haben. Tipps für guten Schlaf und ein besseres Gedächtnis Doktor Lucia Talamini von der Universität Amsterdam leitet Studien, die den Effekt von Schlaf auf unser Gedächtnis untersuchen. Studie: Einer Gruppe niederländischer Personen wurde die Aufgabe gestellt, 120 Worte Dänisch am Tag zu lernen. Diese Wörter wurden den Probanden in der Nacht, während sie schliefen, wiederholt. In der einen Hälfte der Gruppe wurde dies in der Tiefschlafphase der sogenannten “slow oscillation up-states” durchgeführt. Dabei handelt es sich um ein kompliziertes Wort für eine Schlafphase, die - wie Forscher vermuten - speziell dazu beiträgt, dass du dich an zuvor angeeignetes Wissen erinnerst. Für die andere Hälfte der Gruppe wurden die dänischen Worte ebenso wiederholt, aber nicht in dieser Schlafphase. Ergebnis: Es ist bewiesen, dass die Tiefschlafphase effektiv dazu beiträgt, neues Wissen besser erinnern zu können. Kurz gesagt: Neu erlerntes Wissen kannst du nur gut behalten, wenn du gut schläfst. Da es schwierig ist, diese Situation zu Hause zu imitieren, hat Lucia ein paar Tipps, damit du sicherstellen kannst, Erlerntes besser zu behalten. Fokussiere dich auf die Dinge, die du tagsüber lernen möchtest und erlaube dir nicht, zu sehr abgelenkt zu sein. Wiederhole Erlerntes, bevor du nachts schlafen gehst. Stelle sicher, dass du genügend Schlaf bekommst.

Schlafen im Flugzeug – 6 nützliche Tipps

Nicht genug Beinfreiheit. Sitznachbarn, die ständig über Sie hinwegklettern. Lärmbelästigung durch Smartphones und schreiende Kinder. Und dazu das Sonnenlicht, das Sie durch die Fenster hindurch blendet. Die Störfaktoren an Bord eines Flugzeugs sind vielfältig und lassen es oft aussichtslos erscheinen, über den Wolken in den Schlaf zu finden. Doch es gibt es Auswege aus der Schlaflosigkeit: Wenn Sie den richtigen Sitzplatz wählen, das nötige Equipment mitbringen und ein paar Änderungen an Ihren Fluggewohnheiten vornehmen, muss guter Schlaf im Flugzeug kein Wunschtraum bleiben. Lesen Sie weiter für unsere einfach umsetzbaren Tipps für mehr Schlaf an Bord. […]

Mai 2017

Schlafen im Baumhaus Hotel – Im Einklang mit der Natur

Nirgendwo ist es so gemütlich wie in Ihrem eigenen Bett: Dort können Sie sich in gewohnter Umgebung durch die Laken wälzen und einfach rundum pudelwohl fühlen. Wenn Sie aber Lust auf einen nächtlichen Tapetenwechsel und eine außergewöhnliche Schlaf-Experience im Einklang mit der Natur haben, empfehlen wir Ihnen eine ganz besondere Übernachtungsmöglichkeit: das Baumhaus Hotel! Dabei müssen Sie Ihre „Komfortzone“ nicht einmal verlassen - die Baumhäuser sind in der Regel so ausgestattet, dass sie für eine behagliche Atmosphäre und erholsamen Schlaf sorgen. Aus luftiger Höhe können Naturliebhaber und Abenteurer eine fantastische Aussicht auf die Umgebung genießen. Auch für Paare bietet ein Baumhaushotel die Gelegenheit, eine romantische Nacht zu zweit zu verbringen. Das Lauschen leiser Geräusche des Waldes - wie Vogelzwitschern oder sanft durch die Blätter streichender Wind  - wirkt beruhigend und lässt Sie Hektik und Alltagsstress schnell vergessen. Ein Baumhaus Hotel ist somit der ideale Ort für Sie, um mal so richtig abzuschalten und neue Energie zu sammeln. In diesen Baumhaus Hotels können Sie sich den Traum erfüllen Baumhaushotel Solling (Quelle: www.baumhaushotel-solling.de) Das Baumhaus Hotel Solling befindet sich im Naturpark Solling-Vogler in Niedersachsen, der zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten im Norden Deutschlands zählt. Sie können sich ganzjährig zwischen neun verschiedenen Baumhäusern entscheiden, die jeweils maximal zwei, vier oder sechs Personen unterbringen können. Die Baumhäuser sind beheizt und verfügen über Strom, eine (Kompost-)Toilette und einen Balkon mit Sitzgelegenheit, auf dem am nächsten Morgen gemütlich gefrühstückt werden kann. WCs und Duschen befinden sich unmittelbar in der Nähe der Unterkunft. Für weiteren Spaß mit der ganzen Familie sorgen eine Feuerstelle, ein Naturbadesee und ein Spielplatz für die Jüngsten.   Baumpalast (Quelle: www.baumpalast.de) Im baden-württembergischen Rosenberg können Sie in den Baumhäusern von Baumpalast nächtigen. Dazu stehen sieben Unterkünfte mit insgesamt 29 Betten das ganze Jahr über zur Verfügung. Fünf von ihnen können jeweils vier Personen, eine Unterkunft kann drei und eine weitere bis zu sechs Personen beherbergen. Eine Heizung, eine Komposttoilette, Strom und elektrisches Licht sorgen für ein Mindestmaß an Komfort. Daneben können aber auch WCs und Duschen der Campinganlage Hüttenhof genutzt werden. Weiterhin haben Sie als Gast von Baumpalast die Chance, Ausflugsziele in der Umgebung zu erkunden oder zur Übernachtung eine Husky-Wanderung vergünstigt dazuzubuchen.   Baumhaushotel Seemühle (Quelle: www.das-baumhaushotel.de) Im idyllischen Waizenbachtal beim bayerischen Gräfendorf gelegen, erwartet Sie das Baumhaus Hotel Seemühle. Sechs Baumhäuser für eine bis maximal vier Personen stehen zur Auswahl, die neben einem eigenen Duschbad/WC, fließendem Wasser, Strom, Heizung auch sogar ein TV-Gerät und WLAN enthalten. Die restaurierte und denkmalgeschützte Seemühle in der Nähe verleiht dem Baumhaus Hotel seinen Namen. In ihrer Mühlenstube können Gäste ausgiebig frühstücken. Zusätzlich sorgen der nahe gelegene Naturpark Spessart und zahlreiche Unternehmungsmöglichkeiten dafür, dass garantiert keine Langeweile aufkommt. Finden Sie heraus, was zu Ihnen passt Die Zahl der Baumhaus Hotels in Deutschland wächst stetig. Welches der Angebote am besten zu Ihren Bedürfnissen passt, können Sie mithilfe dieses Artikels und weiterer Recherche auf den Websites der Anbieter ganz einfach herausfinden. Fest steht: Jedes der Baumhaus Hotels ist auf seine Art einzigartig und [...]

April 2017

4 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit – So starten Sie fit in die neue Jahreszeit

Die Temperaturen steigen, die Blumen blühen, die Sonne strahlt vom blauen Himmel – endlich ist der Frühling da! Doch nicht für jeden verläuft der Übergang in die neue Jahreszeit reibungslos. Insbesondere in den Monaten März und April sorgt die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit bei vielen Menschen für einen Stimmungsdämpfer. Warum wir uns im Frühling oft schlapp und erschöpft fühlen und wie Sie sich aktiv vor zu viel Trägheit schützen können, verraten wir Ihnen in diesem Artikel. Echtes Problem oder Mythos – Was ist dran an der Frühjahrsmüdigkeit? Der Verdacht liegt nahe: Ist die Frühjahrsmüdigkeit ein menschgemachtes Phänomen? Ausgedacht, um persönliche Faulheit zu entschuldigen? Eine gesellschaftlich akzeptierte Ausrede, um sich vor der morgendlichen Joggingrunde, Extra-Stunden auf der Arbeit oder dem längst überfälligen Frühjahrsputz zu drücken? Mediziner widersprechen dieser These. Die Symptome, von denen Patienten berichten, sind ihrer Erfahrung nach real: So leiden viele der nach eigener Aussage von Frühjahrsmüdigkeit Betroffenen unter medizinisch nachweisbaren Problemen wie Blutdruckschwankungen und Kreislaufbeschwerden.  Die Frühjahrsmüdigkeit ist also weder Mythos noch Hirngespinst – doch woran genau liegt es, dass wir uns im Lenz so oft matt und abgeschlagen fühlen? Heuschnupfen, Temperaturanstieg & Co. – Gründe für die Frühjahrsmüdigkeit Den einen Grund für die Frühjahrsmüdigkeit gibt es nicht. Verschiedene Faktoren sorgen im Zusammenspiel dafür, dass wir in der neuen Jahreszeit nachts nicht zur Ruhe kommen und uns schläfrig durch den Tag schleppen: Temperaturanstieg Experten vermuten, dass der Anstieg der Temperaturen in den Frühlingsmonaten ein Grund für die Müdigkeit ist. Die Argumentation: Sobald es wärmer wird, weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Für den Körper, der sich nach einem oft langen Winter erst wieder an die veränderte Situation gewöhnen muss, stellt diese Anpassung eine ermüdende Belastungsprobe dar. Heuschnupfen Die Nase läuft, die Augen sind geschwollen und tränen: Insbesondere in den Frühlingmonaten leiden viele Deutsche unter oft hartnäckigen Pollen-Allergien, umgangssprachlich meist als „Heuschnupfen“ bezeichnet. Dessen Symptome sorgen bei den Betroffenen nicht nur für unruhige Tage, sondern erschweren auch eine erholsame Nachtruhe, wie Studien belegen. Wer nachts schlecht Luft bekommt und deshalb kaum in die Tiefschlafphase gelangt, ist am nächsten Tag dementsprechend erschöpft. Vogelgezwitscher Guter Schlaf ist abhängig von verschiedenen Faktoren – darunter fallen eine angenehme Temperatur im Schlafzimmer, optimale Lichtverhältnisse...und eine ruhige Schlafumgebung. Letztere lässt sich zu großen Teilen vom Schlafenden selbst gestalten, zum Beispiel dadurch, dass lärmende Geräte aus dem Schlafzimmer fliegen oder selbiges – wenn möglich – in einen abseits der Straße liegenden Raum verlagert wird. Im Frühling gesellt sich jedoch ein unkontrollierbarer Störfaktor hinzu: Vogelgezwitscher. Viele Menschen werden – meist ohne es zu merken - durch das innbrünstige Konzert der Vögel aus der Tiefschlafphase gerissen und dadurch um ihre dringend benötigte Erholung gebracht. Hormone Auch die Hormone tragen laut Wissenschaft ihren Teil zur Frühjahrsmüdigkeit bei. Während dunkler Wintertage schüttet die Zirbeldrüse im Hirn jede Menge Melatonin aus – umgangssprachlich auch als „Schlafhormon“ bezeichnet. Zu Beginn des Frühlings regt die gesteigerte Helligkeit die Produktion des als „Glückshormon“ bekannten Serotonins an. Diese Umstellung belastet den Kreislauf und strengt den Körper an – Müdigkeit ist die Konsequenz. Vitamine, Sonnenbad und [...]