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Über Bettina Filizli

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September 2017

5 Schlaftipps für junge Eltern

Alle frischgebackenen Eltern kennen es nur zu gut: schlaflose Nächte. Unser Schlafexperte Geert Doorlag ist selber Vater eines sechsjährigen Jungen und weiß genau wie es sich anfühlt, wenn das Kind nicht schlafen will und man selbst mit wenig Schlaf am nächsten Tag arbeiten muss. Wie kann man seinem Kind helfen, einen gesunden Schlafrythmus zu entwickeln? Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt.   Stellen Sie fest, ob Ihr Kind genug Schlaf bekommt Die ausreichende Schlafmenge variiert in jedem Alter. Während ein Neugeborenes 14 bis 17 Stunden am Tag schläft, braucht ein 4-jähriger noch 10 bis 13 Stunden Schlaf pro Nacht, ein Teenager circa 8 bis 10 Stunden. Sie können natürlich überprüfen, wie viele Stunden Ihr Kind schläft um festzustellen, ob es genügend Schlaf bekommt. Aber normalerweise schlafen aktive und gesunde Kinder so viel wie sie brauchen, um ausgeruht zu sein.   Denken Sie daran, dass Ihr Kind ein anderes Schlafmuster hat als Sie selbst Einer der wichtigsten Aspekte für guten Schlaf ist Regelmäßigkeit. Vor allem junge Eltern werden das bestätigen können: immer wieder unterbrochene Nächte tragen nicht dazu bei, dass der folgende Tag entspannt verläuft. Kleine Kinder können noch nicht die ganze Nacht schlafen, sie lernen dies erst, wenn sie älter werden. Sie können versuchen, die Kontrolle über die Wachzeiten während der Nacht zu übernehmen. Wenn Sie wissen, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn regelmäßig zwischen 2 und 5 Uhr morgens aufwacht, stellen Sie Ihren Wecker auf 2 Uhr. Stellen Sie den Wecker in den folgenden Nächten immer wieder auf eine etwas spätere Zeit, damit Ihr Kind sich langsam an den Rhythmus gewöhnen kann und Nacht für Nacht etwas länger schläft. Natürlich müssen Sie dennoch weiterhin nachts aufstehen, aber können so vielleicht Ihre eigenen Schlafphasen besser planen. So sind Sie und Ihr Kind am nächsten Tag frischer und ausgeruhter.     Sorgen Sie für feste Bettrituale Je älter Kinder werden, umso mehr Kontrolle bekommen sie über ihre Einschlafzeiten. Das muss ein Kind erst einmal lernen. Ein neugeborenes Baby fällt unkontrolliert in einen tiefen Schlaf. Ältere Kinder können sich selbst besser steuern. Daher ist es wichtig, sein Kind darauf hinzuweisen, wann es Zeit ist schlafen zu gehen. Idealerweise sollte der Übergang von Tagesaktivitäten zur Nachtruhe langsam stattfinden. Man kann zum Beispiel noch eine Geschichte vorlesen, mit dem Kind kuscheln oder gemeinsam die Zähne putzen. Solche Aktivitäten können Teil eines Rituals sein, das Ihrem Kind hilft zu verstehen, dass es Zeit ist zu schlafen. So können Sie Ihrem Kind das Einschlafen erleichtern.   Wecken Sie Ihr Kind nicht zu früh Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder eher Abend- als Morgenmenschen sind. Ältere Menschen hingegen sind eher Morgen- als Abendmenschen. In verschiedenen Schulen gibt es inzwischen Initiativen, die dies berücksichtigen und deshalb eine Stunde später mit dem Unterricht beginnen. Wecken Sie Ihr Kind daher möglichst nicht zu früh.   Nicht aufgeben Kinder entwickeln sich mit jedem Aufstehen und Hinfallen. Wenn es zwei Schritte vorwärts macht, geht es manchmal auch einen Schritt zurück. Vielleicht haben Sie manchmal den Eindruck, dass Ihr Kind keine Fortschritte macht. Zum Beispiel, [...]

August 2017

Ausgeschlafene junge Köpfe

Es ist fast schon wieder Schulzeit.  Nach mehreren Wochen Ferien mit viel Sonne, gutem Essen und viel R&R, beginnen wir uns zu erinnern und speichern unser Wissen mit erneuter Bestimmtheit, damit wir es während der Prüfungen einsetzen können. Schlaf spielt in diesem Prozess eine entscheidende Rolle! Guter Schlaf für bessere Noten Schlaf spielt eine wesentliche Rolle für deine schulische Leistung. Nach einer Nacht mit gutem Schlaf fühlst du dich fit und aufmerksam, wenn du neue Dinge lernst. Außerdem wirst du dich länger an das Gelernte erinnern und es besser abrufen können. Eine Studie, die im letzten Jahr mit 1.400 Schülern von der “Dutch Foundation for Sleep-Wake Research” durchgeführt wurde, ergab: Schüler, die angaben, sich ausgeruht zu fühlen, erreichten signifikant bessere Ergebnisse als ihre Mitschüler, die angaben, sich am Morgen nicht ausgeruht gefühlt zu haben. Tipps für guten Schlaf und ein besseres Gedächtnis Doktor Lucia Talamini von der Universität Amsterdam leitet Studien, die den Effekt von Schlaf auf unser Gedächtnis untersuchen. Studie: Einer Gruppe niederländischer Personen wurde die Aufgabe gestellt, 120 Worte Dänisch am Tag zu lernen. Diese Wörter wurden den Probanden in der Nacht, während sie schliefen, wiederholt. In der einen Hälfte der Gruppe wurde dies in der Tiefschlafphase der sogenannten “slow oscillation up-states” durchgeführt. Dabei handelt es sich um ein kompliziertes Wort für eine Schlafphase, die - wie Forscher vermuten - speziell dazu beiträgt, dass du dich an zuvor angeeignetes Wissen erinnerst. Für die andere Hälfte der Gruppe wurden die dänischen Worte ebenso wiederholt, aber nicht in dieser Schlafphase. Ergebnis: Es ist bewiesen, dass die Tiefschlafphase effektiv dazu beiträgt, neues Wissen besser erinnern zu können. Kurz gesagt: Neu erlerntes Wissen kannst du nur gut behalten, wenn du gut schläfst. Da es schwierig ist, diese Situation zu Hause zu imitieren, hat Lucia ein paar Tipps, damit du sicherstellen kannst, Erlerntes besser zu behalten. Fokussiere dich auf die Dinge, die du tagsüber lernen möchtest und erlaube dir nicht, zu sehr abgelenkt zu sein. Wiederhole Erlerntes, bevor du nachts schlafen gehst. Stelle sicher, dass du genügend Schlaf bekommst.

Fremdschlafen

Viele Menschen erkennen nicht, warum sie in der ersten Nacht in einem fremden Bett nicht so gut schlafen. Ist vielleicht eine Mücke im Hotelzimmer? Ist das Bett zu hart? Sind die Kissen zu weich? Oder sind die Wände dünn und der Nachbar schnarcht?   Eine amerikanische Untersuchung von 2016 zeigt, dass unser Gehirn in einer fremden Umgebung nur halb schläft - dabei handelt es sich um den sogenannten "First Night Effect". Es wird vermutet, dass es sich dabei um eine Überlebenstaktik handelt. Man weiß nie so genau, was in einer fremden Umgebung passieren kann. Wenn das Gehirn wach bleibt, kann man schnell auf eventuell gefährliche Situationen reagieren. Seit Jahrtausenden ist dies in unserem Körper so programmiert.  Bei Vögeln und einigen Meerestieren zum Beispiel bleibt die eine Gehirnhälfte wach, während die andere schläft - so schützen die Tiere sich vor Gefahren.   Wenn man in den Urlaub fährt, möchte man sich natürlich entspannen. Im Vorfeld entstehen durch Reisevorbereitungen aber häufig auch Stress und Anspannung. Sie stellen fest, dass Sie Ihren Reisepass noch schnell verlängern müssen, die Katze muss zum Tiersitter, Sie haben noch niemanden, der die Blumen gießt, und so weiter. Stress und Schlaf sind keine guten Partner. Dies in Verbindung mit unregelmäßigem Schlaf sind Gründe, weshalb wir im Urlaub schlechter schlafen als zu Hause.   Tipps Um im Urlaub traumhaft zu schlafen, haben wir ein paar einfache Tipps für Sie: Nehmen Sie Ihr eigenes Kissen mit in den Urlaub. Sie haben sofort ein vertrautes Gefühl im fremden Bett. Sportler machen das übrigens auch! Nehmen Sie sich genügend Zeit zum Entspannen - Sie sind schließlich im Urlaub. Versuchen Sie, so schnell wie möglich in einen guten Tag-Nacht Rhythmus zu finden. Auch Strandspaziergänge können helfen.

Januar 2017

Gästebett Tojo – Das Raumwunder unter den Betten

Das Systembett Gästebett Tojo ist schnell verstaut: im Schrank, in der Ecke, unter einem anderen Bett. Es ist so jung und flexibel wie du. Abbauen, Einladen und Losfahren. Das Bett hat keine Schrauben oder Beschläge, keinen Lack und keine Lasur – Natur pur. […]

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